WEBVTT

00:00.200 --> 00:07.060
Die Tage werden wieder kälter und dunkler – und damit wächst
auch die Vorfreude auf ein warmes, lichterfülltes Zuhause.

00:07.060 --> 00:12.280
Doch dies scheint immer mehr zum Luxus zu werden,
wenn die Preise unermüdlich in die Höhe steigen.

00:12.280 --> 00:18.100
Laut Handelsblatt versucht die Bundesregierung mit
ca. 30 Milliarden Euro das Strompreisniveau zu senken.

00:18.100 --> 00:25.657
Auf internationalem Vergleich bleiben sie indes weiter auf
Rekordhöhe. „Energiekrise“ heißt es in großen Schlagzeilen.

00:25.657 --> 00:30.331
Gründe seien die Kriege oder der
Klimawandel, welche die aktuelle Umweltpolitik oder

00:30.331 --> 00:33.028
hohe CO2- Abgaben erforderlich machen würden.

00:33.028 --> 00:39.125
Alternativen zu fossilen Brennstoffen und Atomkraft wie Wind- und
Wasserkraft sowie Solarenergie werden zwar

00:39.125 --> 00:45.536
beworben und gefördert, andererseits auch
kritisch hinsichtlich ihrer Effektivität hinterfragt.

00:45.536 --> 00:52.064
Gerade ein massiver Windkraftausbau ist aus
verschiedensten Gründen heftig umstritten.

00:52.064 --> 00:56.768
Stehen wir also wirklich in einer unüberwindbaren Energiekrise?

00:56.768 --> 01:07.008
Was wäre, wenn es eine Energiequelle gibt, die kostenlos, 100
% sauber, umweltfreundlich und praktisch unerschöpflich ist?

01:07.008 --> 01:14.941
Der berühmte Physiker Nikola Tesla experimentierte bereits Ende
des 19. Jahrhunderts mit Technologien, die Raumenergie nutzten.

01:14.941 --> 01:20.405
Für Investoren war unklar, wie sich mit Teslas
visionärem Projekt eines weltweiten drahtlosen

01:20.405 --> 01:24.192
Kommunikations- und Energiesystems Geld verdienen ließ.

01:24.192 --> 01:30.926
Zugleich berührte die Idee der drahtlosen Energieübertragung
etablierte Geschäftsmodelle, die auf Stromnetzen,

01:30.926 --> 01:34.857
Leitungen und dem Verkauf von Elektrizität beruhten.

01:34.857 --> 01:39.896
Als der US-Bankier J. P. Morgan eine weitere
Finanzierung ablehnte, geriet Teslas Projekt

01:39.896 --> 01:43.571
zunehmend ins Stocken – und scheiterte schließlich.

01:43.571 --> 01:49.161
Mehr als hundert Jahre später sorgt die Idee der
„Freien Energie“ noch immer für Kontroversen – und gilt in

01:49.161 --> 01:52.512
der etablierten Wissenschaft als Pseudowissenschaft.

01:52.512 --> 01:58.152
Doch einzelne mutige Wissbegierige suchen und
forschen allen Widerständen zum Trotz weiter. Einer

01:58.152 --> 02:01.547
von ihnen ist Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur.

02:01.547 --> 02:07.979
Trotz vielversprechender Ergebnisse mit einfachsten
Mitteln wird seine Forschung bis heute ausgebremst.

02:07.979 --> 02:15.663
Sein Forschungsfeld: Nullpunktenergie
elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums, kurz Raumenergie.

02:15.663 --> 02:22.211
Er beschäftigt sich mit der Entwicklung verschiedener
Raumenergie-Motoren und ist Autor zahlreicher Bücher.

02:22.211 --> 02:31.220
An der 8. AZK referierte Prof. Turtur zum Thema „Nullpunktenergie
des Quanten-Vakuums – Freie Energie für alle Menschen“.

02:31.220 --> 02:36.954
Hören Sie selbst seine spannenden und
inspirierenden Ausführungen zu seinen Experimenten und den

02:36.954 --> 02:41.680
Möglichkeiten einer freien Energie für alle Menschen.

03:17.340 --> 03:27.620
Wir gehen direkt in die nächste Runde, unser
nächstes Referat. Jetzt kommt der nächste Gang.

03:27.620 --> 03:34.276
Ihr wisst noch nichts davon, ich weiß es: Freie
Energie! Es war ein Thema, das mich schon immer

03:34.276 --> 03:39.280
fasziniert hat – wen fasziniert das nicht, freie Energie?

03:39.280 --> 03:46.828
Es war immer mal mein Wunsch, diesem Thema
hier während einer AZK Rechnung zu tragen.

03:46.828 --> 03:53.178
Wir haben nun einen Referenten, der
wirklich kompetent ist in dieser Hinsicht.

03:53.178 --> 04:01.368
Und zwar hat dieser Referent selbst eine Erfindung
getätigt, die im Hinblick auf freie Energie verifiziert

04:01.368 --> 04:05.540
ist. Ich beschreibe seine Person, bevor er hochkommt:

04:05.540 --> 04:11.380
Er ist geboren am 26. März 1961.

04:11.380 --> 04:20.959
Er hat sein Studium in Physik mit den Nebenfächern Mathematik und
Chemie in Bonn absolviert und in Physik promoviert, Fachrichtung

04:20.959 --> 04:26.956
Festkörpertechnik, bei Prof. Dr. H. Hoffmann in Regensburg.

04:26.956 --> 04:37.801
Er war Geschäftsführer der Deutschen Vakuumgesellschaft,
in der Industrietätigkeit bei einem Automobilzulieferer,

04:37.801 --> 04:43.840
und stellvertretender Leiter des Technischen Büros.

04:43.840 --> 04:56.260
Seit 1998 hat er eine Professur für Experimentalphysik
und Werkstofftechnik an der Fachhochschule Wolfenbüttel.

04:56.260 --> 05:06.452
Er ist Autor zahlreicher Fachbücher in den
Bereichen Physik, Mathematik und sogar Spiritualität.

05:06.452 --> 05:15.681
Sein Forschungsgebiet ist die Nullpunktenergie des
Quantenvakuums – das ist ja unheimlich interessant.

05:15.681 --> 05:21.991
Ich bitte nun herzlich, unseren nächsten
Referenten zu begrüßen: Es ist Prof. Dr. Klaus

05:21.991 --> 05:27.045
Wilhelm Turtur. Herzlich willkommen bei der AZK!

05:29.056 --> 05:32.916
Er wird uns freie Energie für alle liebmachen.

05:32.916 --> 05:40.347
Danke, dass Sie bei uns sind. Es ist uns eine hohe Ehre, Sie in
unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Viel Erfolg bei Ihrem Referat!

05:40.347 --> 05:45.012
Vielen Dank. Die Freude und die Ehre ist
ganz auf meiner Seite, hier sprechen zu dürfen.

05:45.012 --> 05:50.163
Das Problem ist nämlich, dass das Thema der
freien Energie einer sehr starken Zensur unterliegt.

05:50.163 --> 05:56.843
Ich möchte das, bevor ich in Details
gehe, kurz für alle veranschaulichen.

05:56.843 --> 06:03.865
In der Physik ist es üblich, dass die
Fachzeitschriften ein Gutachtersystem eingeführt haben – das ist

06:03.865 --> 06:09.402
einfach als Zensur zu verstehen, das heißt Peer Review.

06:09.402 --> 06:14.900
Gedruckt und veröffentlicht werden darf
nur, was die Gutachter offiziell freigeben.

06:14.900 --> 06:19.792
Der Gutachter kann auch nach Belieben verlangen,
den Text zu ändern, oder eben ohne jeden

06:19.792 --> 06:23.248
Kommentar einfach sagen: Ist nicht publikationsfähig.

06:23.248 --> 06:28.536
Und wenn man dann den Gutachter gegen sich
hat, heißt es einfach an den Universitäten: Wir

06:28.536 --> 06:32.512
nehmen diese Sache überhaupt gar nicht wahr.

06:32.512 --> 06:34.592
Das sollte man vorausschicken.

06:34.592 --> 06:39.665
Deswegen verstehen die Leute auch, dass es so klar
ist: Im Physikstudium, auch während meiner

06:39.665 --> 06:43.484
Doktorarbeit, hatte ich nie etwas über die freie Energie gehört.

06:43.484 --> 06:50.104
Und ich war schon zum Professor berufen worden, als ich noch gar
nicht wusste, dass es überhaupt so etwas gibt wie freie Energie.

06:50.104 --> 06:55.294
So perfekt funktioniert die Zensur
innerhalb der Naturwissenschaften – oder

06:55.294 --> 07:00.224
vielleicht auch nur innerhalb der Physik.

07:00.224 --> 07:07.204
Ich habe dann aufgrund einiger Hinweise in
Lehrbüchern herausgefunden, dass es da noch etwas gibt

07:07.204 --> 07:11.134
im Vakuum, was man als Energiequelle nutzen kann.

07:11.134 --> 07:16.000
Und als ich das erkannt hatte, war mir
klar: Ich muss das experimentell nachweisen.

07:16.000 --> 07:24.150
Ich habe dann an der Uni Magdeburg meinen elektrostatischen Rotor
zum Laufen gebracht – den ich im Laufe des Vortrags noch

07:24.150 --> 07:32.864
beschreiben werde – als Exemplar eines Raumenergiekonverters,
also eines Konverters, der diese freie Energie nutzen kann.

07:32.864 --> 07:41.390
Ich möchte meinen Vortrag damit beginnen, dass ich zunächst
verschiedene physikalische Grundlagen erzähle – fünf Minuten,

07:41.390 --> 07:45.820
ein paar Bemerkungen dazu, was an Physik dahintersteckt.

07:45.820 --> 07:53.888
Im späteren Verlauf möchte ich dann auch auf
leistungsfähige Maschinen eingehen und erzählen, wie die

07:53.888 --> 08:00.544
offizielle Seite, also die Mainstream-Medien, darauf reagieren.

08:00.544 --> 08:09.116
Geistiger Einstieg in die ganze Sache ist die Erkenntnis der
Väter der Quantentheorie – Heisenberg, Bohr und

08:09.116 --> 08:17.237
Schrödinger –, dass der harmonische Oszillator in
der Quantentheorie niemals zur Ruhe kommen kann.

08:17.237 --> 08:21.095
Die Energieeigenwerte lauten (n + ½) mal ħ mal Omega.

08:21.095 --> 08:28.384
Setzt man für n den Wert 1 ein, hat man
Sonnenlicht oder beliebiges anderes Licht –

08:28.384 --> 08:32.266
nutzt man also n = 1, nutzt man Solarenergie.

08:32.266 --> 08:38.445
Setzt man stattdessen den Quantenzustand n = 0 ein,
verwendet man sozusagen das Geschwisterchen der

08:38.445 --> 08:41.840
Solarenergie: die Nullpunktwellen des Quantenvakuums.

08:41.840 --> 08:49.360
n = 0 ist auch der Grund für die
Namensgebung – daher „Nullpunktwellen“.

08:49.360 --> 08:56.680
Aber, und das ist witzig: Die Energie E
wird nicht null, wenn man n = 0 einsetzt.

08:56.680 --> 09:02.573
Setzt man n = 0 ein, fällt nur das n weg, und es
bleibt ½ mal ħ mal Omega stehen – das heißt, da ist Energie

09:02.573 --> 09:06.611
vorhanden. Und die Frage ist, ob man sie nutzen kann.

09:06.611 --> 09:17.016
Zuerst beantwortet hat diese Frage ein Mensch namens Hendrik
Brugt Gerhard Casimir, ein Holländer, der aus der Theorie

09:17.016 --> 09:25.658
hergeleitet hat, dass die freie Energie – diese
Nullpunktwellen des Quantenvakuums – zwei parallel

09:25.658 --> 09:30.620
angeordnete Metallplatten aufeinander zuziehen müsste.

09:30.620 --> 09:36.434
Das funktioniert auch im Vakuum, wobei es
nicht stört, wenn Luftmoleküle vorhanden sind.

09:36.434 --> 09:43.328
Die beiden Platten ziehen sich aufgrund der
Nullpunktwellen des Quantenvakuums gegenseitig an.

09:43.328 --> 09:48.707
Diese anziehende Kraft hat Casimir berechnet.

09:48.707 --> 09:56.186
Und dann wurde er ausgelacht – ganze 49 Jahre lang.

09:56.186 --> 10:03.826
Bis 1997 Steve Lamoreaux von der Elite-Universität Yale kam und
das Verschweigen der Casimir-Kraft gewissermaßen

10:03.826 --> 10:12.672
gebrochen hat, indem er an der Yale-Universität nachwies,
dass die Casimir-Formel stimmt – messtechnisch bewiesen.

10:12.672 --> 10:21.062
Übrigens muss die Fertigungsindustrie seit 2005 bei Mikrochips
für Computer die Casimir-Kräfte berücksichtigen, weil die

10:21.062 --> 10:26.375
Miniaturisierung so klein geworden ist, dass
es ohne Berücksichtigung dieser

10:26.375 --> 10:32.832
quantentheoretischen Kräfte nicht mehr funktionieren würde.

10:32.832 --> 10:42.233
Auch das ist also ein Beweis dafür, dass die Physik anfängt
zu erkennen: Man kann diese Kräfte des Quantenvakuums nutzen.

10:42.233 --> 10:52.962
Ein weiterer Beweis dafür ist die Arbeit von Richard
Feynman, der die Vakuumpolarisation theoretisch entwickelt hat.

10:52.962 --> 10:59.738
Witzig dabei ist, dass Feynmans Arbeit von 1948
relativ bald experimentell verifiziert wurde,

10:59.738 --> 11:05.160
sodass Feynman sehr schnell den Nobelpreis dafür bekam.

11:05.160 --> 11:13.111
Sie zeigt: Das angeblich leere Vakuum ist nicht leer, sondern da
ist noch etwas – er spricht zum Beispiel von

11:13.111 --> 11:20.670
Elektron-Positron-Paaren, von virtuellen Teilchen,
von der Dirac-See, von allen möglichen Dingen.

11:20.670 --> 11:25.727
Das Vakuum ist also voll von allen
möglichen und unmöglichen Objekten.

11:25.727 --> 11:33.922
Schon im antiken Griechenland, vor über 2000 Jahren, hätte man
gesagt, der Raum hier zwischen den Händen sei leer;

11:33.922 --> 11:43.040
inzwischen würde man sagen: nein, das sind Sauerstoff- und
Stickstoffmoleküle, die Moleküle der Luft, das ist nicht leer.

11:43.040 --> 11:50.892
Um 1600 herum bewies ein Mensch namens Evangelista Torricelli,
dass dort ein Gas ist, und dass man, wenn man dieses Gas

11:50.892 --> 11:55.219
herauspumpt, plötzlich merkt: Der Raum verhält sich anders.

11:55.219 --> 12:00.710
Otto von Guericke evakuierte in Magdeburg die berühmten
Magdeburger Halbkugeln und demonstrierte, dass man sie

12:00.710 --> 12:07.060
nicht einmal mit Pferden auseinanderreißen kann, weil der
Luftdruck so groß ist, dass er die Kugeln stark zusammendrückt.

12:07.060 --> 12:13.568
So ähnlich muss man sich das bei den Casimir-Platten vorstellen:

12:13.568 --> 12:20.162
Zwischen den Platten fehlen einige der Nullpunktswellen, und
deshalb werden die Platten – so wie beim evakuierten Gefäß die

12:20.162 --> 12:23.724
Luft fehlt – von den Nullpunktswellen von außen zusammengedrückt.

12:23.724 --> 12:32.408
Witzig daran ist, dass damit eine im Labor messbare Kraft
nachgewiesen wurde, die von den Nullpunktswellen herrührt.

12:32.408 --> 12:39.889
Die Frage ist nur: Kann man damit auch dauerhaft
Maschinen antreiben, oder kommt diese messbare Kraft nach

12:39.889 --> 12:43.479
kurzer Zeit zum Erliegen, sodass Stillstand eintritt?

12:43.479 --> 12:53.954
Und das war mein Beweis, zu sagen: Nein, diese Kraft kommt nicht
zum Stillstand – man kann damit tatsächlich Maschinen antreiben.

12:53.954 --> 13:06.703
Kurz zu Kritikern, die behaupten, freie Energie gehe ja
auch irgendwann zu Ende – wie lange reicht der Vorrat?

13:06.703 --> 13:13.180
Aus der Astrophysik gibt es Messungen zur
beschleunigten Expansion des Universums.

13:13.180 --> 13:19.923
Die Kollegen aus der Kosmologie haben mit Teleskopen und
Weltraumbeobachtungsstationen nachgemessen, dass diese freie

13:19.923 --> 13:24.764
Energie – die dunkle Energie des Vakuums –
tatsächlich zwei Drittel unseres gesamten

13:24.764 --> 13:28.387
Universums ausmacht: das große grüne Kuchenstück.

13:28.387 --> 13:35.180
Demgegenüber steht das kleine blaue Kuchenstück, das ist sichtbare
Materie, also Dinge, die wir hier sehen, so wie dieser Tisch.

13:35.180 --> 13:40.160
Und dann gibt es noch das rote Kuchenstück,
bisher nicht entdeckte Elementarteilchen.

13:40.160 --> 13:48.232
Wir wissen also, dass unsere gesamte Welt zu etwa zwei Dritteln
aus dieser freien Energie besteht – ein derart immenser Vorrat,

13:48.232 --> 13:54.842
dass selbst bei einem Verbrauch, den sich die Menschheit bisher
nicht vorstellen konnte, die Menschen im

13:54.842 --> 14:02.620
Vergleich zu den immensen Weiten des Universums
so winzig sind, dass es kaum ernsthaft stört.

14:02.620 --> 14:08.481
Soweit, so gut, sagen die Physiker: Diese freie Energie
existiert. Und jetzt kommt der entscheidende Knackpunkt –

14:08.481 --> 14:16.383
fragt man, ob man sie denn nutzen kann, bekommt man immer
die Antwort: „Igittigitt, nutzen? Wer macht denn so etwas?“

14:16.383 --> 14:21.292
Das habe ich tatsächlich von den Kosmologen,
also von den Kollegen, die dieses grüne

14:21.292 --> 14:26.912
Kuchenstück ausmessen, oft genug als Antwort bekommen.

14:26.912 --> 14:33.600
Ich hatte diese Arbeiten fertiggestellt und versuchte
dann, die experimentellen Ergebnisse zum Nachweis der

14:33.600 --> 14:37.600
Nutzbarkeit der freien Energie zu publizieren – das ging nicht.

14:37.600 --> 14:42.422
Keine einzige Fachzeitschrift war
bereit, mit mir zu kommunizieren.

14:42.422 --> 14:50.546
Bis ich irgendwo in Südwestengland ein kleines Internetmagazin
namens Philica fand, das sagte: Jeder Berufsforscher – der ich

14:50.546 --> 14:59.641
nun als Professor bin – kann hier ohne Zensur publizieren. Man
betont dort: „Wir sind ein zensurfreies Wissenschaftsjournal.“

14:59.641 --> 15:03.112
Erstmals gelang es mir so, über die Ergebnisse zu sprechen.

15:03.112 --> 15:10.557
Und erst als das geschehen war, kam eine freie Energiegemeinde
– also eine Forschergruppe von freien Energieforschern – auf

15:10.557 --> 15:15.000
mich zu und sagte: Da gibt es ja schon jede Menge Ergebnisse.

15:15.000 --> 15:20.664
Erst dann wurde mir klar, was in der Fachwelt
alles so perfekt verschwiegen wird, dass die

15:20.664 --> 15:26.080
meisten Professoren noch nicht einmal davon wussten.

15:26.080 --> 15:33.644
Es gibt sehr viele freie Energiegeräte,
die man in der Literatur finden kann.

15:33.644 --> 15:38.804
Und jetzt habe ich ein Problem: Es gibt immer wieder Zweifler,
die sagen, man solle all diese Geräte vergessen, das sei

15:38.804 --> 15:44.553
alles nur Scharlatanerie, das könne gar nicht funktionieren,
keines dieser Geräte habe je wirklich freie Energie gewandelt.

15:44.553 --> 15:47.198
Dem möchte ich jetzt widersprechen.

15:47.198 --> 15:53.643
Sie sehen hier ein amerikanisches Gerät,
www.terawatt.com – das kann man im Internet nachschauen.

15:53.643 --> 15:59.209
Dafür gibt es ein TÜV-Gutachten zum Wirkungsgrad.

15:59.209 --> 16:08.987
Die blaue Kurve zeigt die Energie, die elektrisch in die
Maschine hineingesteckt werden muss, die violette Kurve

16:08.987 --> 16:13.900
darüber zeigt, wie viel Energie mechanisch herauskommt.

16:13.900 --> 16:19.693
Man betreibt also einen Elektromotor,
steckt 200 Watt elektrische Leistung hinein und

16:19.693 --> 16:23.360
erhält 620 Watt mechanische Leistung heraus.

16:23.360 --> 16:28.900
Und jetzt fragt man sich: Wo kommen die anderen 420 Watt her?
Das ist eine unsichtbare Energiequelle, eben freie Energie.

16:28.900 --> 16:35.792
Man könnte sogar so weit gehen, von diesen 620 Watt
200 Watt an den Eingang zurückzuführen und dem

16:35.792 --> 16:40.179
Nutzer die restlichen 420 Watt zur Verfügung zu stellen.

16:40.179 --> 16:45.773
Dann muss keine Materie mehr
verbrannt werden, nur um Energie zu erzeugen.

16:45.773 --> 16:51.788
Es ist also völlig antiquiertes Wissen, zu
denken, dass man Materie verheizen müsste, um

16:51.788 --> 16:55.720
Energie zu erzeugen – man kann auch Raum verheizen.

16:55.720 --> 17:02.083
Natürlich: Wirft man ein Scheit Holz in den Ofen, verbrennt
das Holz, klar, aber das muss nicht sein. Man kann auch

17:02.083 --> 17:05.452
Raum verheizen, das wird später noch in Formeln gezeigt.

17:05.452 --> 17:11.904
Soweit das TÜV-Gutachten. Dann sagen Zweifler, besonders von
den Universitäten: Na ja, vielleicht ist der TÜV ja korrupt.

17:11.904 --> 17:19.005
Deshalb hat Terawatt ein zweites Gutachten von einem
amerikanischen Gutachter eingeholt, den Underwriters

17:19.005 --> 17:23.277
Laboratories, dem führenden amerikanischen Prüfinstitut.

17:23.277 --> 17:27.440
Die haben die Messwerte vom TÜV wunderbar bestätigt.

17:27.440 --> 17:34.280
Das nächste Gerät gehört nach Australien –
LUTEC steht ganz oben in der Überschriftzeile.

17:34.280 --> 17:41.833
Es hat einen ausgewiesenen Wirkungsgrad von 1440
Prozent. Der größte Gutachter der Welt, die Société

17:41.833 --> 17:46.112
Générale de Surveillance, hat dieses Gerät geprüft:

17:46.112 --> 17:50.656
Man steckt 10 Watt hinein und bekommt 145 Watt heraus.

17:50.656 --> 17:55.940
Auch hier kann man 10 Watt an den Eingang
zurückführen und die restlichen rund 135 Watt nutzen.

17:55.940 --> 18:00.625
Witzig daran ist, dass es sich um einen
elektrisch-elektrischen Wandler handelt: Man steckt 10 Watt

18:00.625 --> 18:04.870
elektrisch hinein und bekommt 145 Watt elektrisch heraus.

18:11.420 --> 18:17.160
Ich habe das auch vor Politikern
vorgestellt, und dann heißt es: noch nicht anerkannt.

18:17.160 --> 18:33.220
Wem das vorgestellt wurde, zeige ich gleich im Internet –
aber erst noch ein Beispiel, dessen Namen hier jeder kennt.

18:35.200 --> 18:42.262
Weil es hieß, seitens der offiziellen Wissenschaft noch nicht
anerkannt, noch nicht beachtet, zitiere ich

18:42.262 --> 18:49.940
jetzt das Massachusetts Institute of Technology,
eines der führenden Forschungsinstitute der Welt.

18:49.940 --> 18:55.744
Es geht dort um kleine lichtemittierende Dioden, also LEDs:

18:55.744 --> 19:03.772
„Operating Above Unity Efficiency“ – auf Deutsch, sie arbeiten
mit einem Wirkungsgrad größer als 100 Prozent. In der

19:03.772 --> 19:14.420
Publikation steht, dass der Wirkungsgrad η 200 Prozent
übersteigt – das liest man offiziell in der MIT-Publikation.

19:14.420 --> 19:20.006
Seither müsste man eigentlich meinen, dass die freie Energie
hinreichend anerkannt ist, weil Gutachten allergrößter

19:20.006 --> 19:24.767
Gutachtergesellschaften vorliegen, vom TÜV bis zur SGS, und weil
von Spitzeninstituten wie dem MIT

19:24.767 --> 19:31.239
entsprechende Ergebnisse vorliegen – eigentlich müsste man
meinen, es gibt überhaupt keinen Zweifel mehr.

19:31.239 --> 19:38.837
An dieser Stelle setzt meine eigene Arbeit ein. Ich
zeige hier zunächst ein paar Vorführexemplare, zum

19:38.837 --> 19:43.480
Beispiel Kristallzellen – Akkumulatoren, die nie leer werden.

19:43.480 --> 19:50.541
Man kann ihnen dauerhaft ein paar Milliwatt entnehmen, und wenn
man sie längere Zeit mit einem Starthilfekabel kurzschließt, das

19:50.541 --> 19:56.224
Kabel anschließend entfernt und eine Viertelstunde wartet, hat
sich die Kristallzelle von selbst wieder

19:56.224 --> 20:01.787
regeneriert – das sind also Akkumulatoren, die
sich gewissermaßen aus dem Nichts aufladen.

20:01.787 --> 20:15.240
Hergestellt hat sie ein Kollege namens Guy Hari in
Luxemburg, der sie einfach frei verteilt – Hunderte Exemplare.

20:19.611 --> 20:27.161
Von den vielen existierenden Patenten sei nur eines erwähnt: die
sogenannte „Cola-Maschine“ aus den

20:27.161 --> 20:36.023
1920er-Jahren, die an den Universitäten München,
Trondheim, Kopenhagen und Berlin verifiziert wurde.

20:36.023 --> 20:44.964
In den 1940er-Jahren bestellte der englische
Geheimdienst den Erfinder namens Cola ein; es gibt dazu

20:44.964 --> 20:51.667
englische Geheimdienstberichte, nachzulesen im Internet.

20:51.667 --> 20:59.922
Der Apparat wurde an den vier Universitäten als echt bestätigt
– die Frage ist natürlich, warum niemand darüber spricht.

20:59.922 --> 21:07.030
Warum um alles in der Welt – wenn wir doch die saubere Energie
haben, diese unerschöpfliche, kostenlose, absolut

21:07.030 --> 21:14.900
umweltfreundliche Nullpunktenergie des Quantenvakuums, die
keinerlei Gesundheitsrisiken mit sich bringt, die überall auf der

21:14.900 --> 21:22.770
Erde permanent vorhanden ist, die man anzapfen kann, wo immer
man will, und die man rund um die Uhr mit völliger technischer

21:22.770 --> 21:27.286
Zuverlässigkeit nutzen kann – warum sagt uns das denn niemand?

21:27.286 --> 21:32.507
Diesen Satz zitiere ich, weil ich ihn tatsächlich von
Mathematiker-Kollegen gehört habe, die meine

21:32.507 --> 21:38.579
theoretischen Arbeiten und die Lösungen der zugehörigen
Differentialgleichung zunächst angezweifelt hatten.

21:38.579 --> 21:40.897
Ich sagte: Dann rechnen Sie doch selbst nach.

21:40.897 --> 21:47.004
Das taten sie, und nach ein paar Wochen kam die Rückmeldung: „Ja,
wir haben das mit dem üblichen Runge-Kutta-Verfahren verifiziert,

21:47.004 --> 21:50.211
Sie haben absolut recht – warum sagt uns das denn niemand?“

21:50.211 --> 21:57.811
Das habe ich oft von Fachkollegen gehört, und ich frage
mich natürlich: Warum schweigen sie, nachdem sie es

21:57.811 --> 22:04.800
verifiziert haben? Auch das ist eine interessante Frage.

22:04.800 --> 22:14.049
Man kann Materie im Ofen verbrennen – wirft man ein Stück Holz
hinein, ändert sich beim Verbrennen die Masse, es

22:14.049 --> 22:23.744
gilt E = mc², man verwandelt Masse in Energie. Wie
minimal dieser Effekt ausfällt, dafür steht Einstein.

22:23.744 --> 22:29.400
Wirft man dagegen Raum in den Ofen, sieht der Vorgang
natürlich anders aus – man hält kein Feuerzeug hin.

22:29.400 --> 22:37.271
Verbrennt man einen Liter Raum, steckt darin ein Vielfaches aus
Volumen mal 45 mal Elektronenmasse hoch 4 mal

22:37.271 --> 22:44.854
Lichtgeschwindigkeit hoch 5, geteilt durch 12 mal
Hyperfeinstrukturkonstante zum Quadrat, mal Planckschem

22:44.854 --> 22:50.992
Wirkungsquantum durch 2π hoch 3 – auch hier
also ein Proportionalitätsfaktor, mit dem

22:50.992 --> 22:54.539
sich ein Liter Volumen „verbrennen“ lässt.

22:54.539 --> 23:05.471
Kurz gesagt: Ein Liter Volumen enthält so viele Megawattstunden
an Energie, dass man dem gesamten Universum einen Liter

23:05.471 --> 23:17.168
entnehmen könnte, ohne dass es das spürt – und dennoch
ließen sich daraus enorm viele Megawattstunden gewinnen

23:26.360 --> 23:37.335
Die Frage ist, ob man das nutzen kann, und das war mein Ansatz.
Ohne alle Formeln und Dreifachintegrale vorzurechnen: Stellen

23:37.335 --> 23:42.941
Sie sich einen Magneten oder eine elektrische Ladung vor.

23:42.941 --> 23:50.159
Der Magnet erzeugt ein Magnetfeld, und dieses Feld strömt mit
Lichtgeschwindigkeit in den Raum – ein Ergebnis sowohl der

23:50.159 --> 23:55.453
klassischen Elektrodynamik als auch der
Relativitätstheorie: Magnetfeld und elektrisches

23:55.453 --> 23:58.640
Feld breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.

23:58.640 --> 24:04.780
Der Magnet erzeugt also ständig Feld
und pumpt den Raum ständig mit Feld voll.

24:04.780 --> 24:13.720
Woher nimmt der Magnet die Energie dafür? Er verbraucht
sich ja nicht. Ist der Magnet also ein Perpetuum mobile?

24:13.720 --> 24:22.506
Das wäre er, gäbe es keine Raumenergie – aber natürlich
ist das Unsinn, ein Perpetuum mobile kann es nicht geben.

24:22.506 --> 24:28.298
Heisenberg formulierte es einmal so: Es müsse möglich sein, den
Magnetismus als Quelle für die Raumenergie zu

24:28.298 --> 24:33.553
nutzen, doch „wir Wissenschaftsidioten
schaffen es nicht, das muss von Außenseitern kommen“.

24:33.553 --> 24:39.520
Dazu kann ich nur bescheiden hinzufügen: Hier
steht ein Außenseiter, und ausgegrenzt bin ich.

24:45.680 --> 24:51.744
Zunächst habe ich das mit einer elektrostatischen Methode
probiert. Die Idee: Reibt man, wie aus Kindertagen

24:51.744 --> 24:57.888
bekannt, ein Plastiklineal mit einem Lappen, kann
man damit anschließend Papierschnipsel hochheben.

24:57.888 --> 25:06.059
Diese Kraft lässt sich auch auf einen Rotor übertragen.
Oben befindet sich eine Metallscheibe aus Aluminium – aus

25:06.059 --> 25:11.967
Kostengründen Aluminiumfolie aus der Küche auf Ikea-Pappe.

25:11.967 --> 25:21.552
Die gesamte zwölfjährige Forschung wurde vollständig aus dem
Haushaltsgeld finanziert, das die Ehefrau

25:21.552 --> 25:33.200
übriglassen konnte, und komplett in der Freizeit
durchgeführt, neben 40 bis 50 Wochenstunden als Professor.

25:37.820 --> 25:42.902
Ikea-Pappe und Küchenalufolie sind
daher eine sehr willkommene Feldquelle.

25:42.902 --> 25:52.209
Unten befindet sich ein Rotor aus Aluminiumflächen,
der möglichst leicht sein muss. Die Feldquelle zieht

25:52.209 --> 25:57.552
den Rotor an, genau wie das Lineal die Papierschnipsel.

25:57.552 --> 26:04.597
Da die Rotorblätter schräg stehen,
verläuft die anziehende Kraft schräg.

26:04.597 --> 26:10.252
Ist die Ladung zu schwach, reicht die Kraft nicht, um den Rotor
anzuheben; lädt man zu stark auf, schlägt der

26:10.252 --> 26:17.027
Rotor gegen die Feldquelle – was lästig ist,
weil dann ein neuer Rotor gebaut werden muss.

26:17.027 --> 26:21.577
Wartet man dagegen ab, bis er sich zu drehen beginnt, dreht sich
das Ganze endlos: Die Feldquelle wird einmal

26:21.577 --> 26:27.645
aufgeladen, und danach dreht sich der Rotor endlos
weiter, ohne dass weitere Energie zugeführt werden muss.

26:27.645 --> 26:37.100
Das erste gebaute Exemplar bestand oben aus der Feldquelle und
unten aus Aluminium-Rotorblättern aus Küchenalufolie, aufgespannt

26:37.100 --> 26:42.268
auf einem Holzrahmen, das Ganze auf Styropor-Schwimmern gelagert.

26:42.268 --> 26:52.798
Da aus eigens entwickelten Finite-Elemente-Berechnungen bekannt
war, dass das Drehmoment mit rund 1,2 Mikronewtonmetern sehr

26:52.798 --> 27:02.140
klein ist, musste die Lagerung extrem reibungsarm sein –
daher die Styropor-Schwimmer, aufgesetzt auf eine mit

27:02.140 --> 27:08.560
Wasser gefüllte Duschkabine. Und siehe da: Es dreht sich.

27:08.560 --> 27:19.064
Kritiker wandten ein, es könnte sich um klassischen
Energietransport handeln – dass beim Aufladen Energie

27:19.064 --> 27:30.183
über elektrostatisch geladene Luftmoleküle von der
Feldquelle zum Rotor transportiert wird und ihn antreibt.

27:30.183 --> 27:51.654
Zur Widerlegung wurde der Aufbau in eine Vakuumkammer
gestellt: Pumpt man die Luft ab, dreht sich das Rad weiterhin.

27:51.654 --> 27:58.760
Bei einem leichten Restdruck von 1 bis 3 Millibar treten
allerdings Leuchterscheinungen und viele

27:58.760 --> 28:05.524
Ionen auf, die das Drehen stören – die Ionen
sind also nicht Antrieb, sondern eher Störung.

28:05.524 --> 28:12.354
Pumpt man weiter ab, bis auf einige 10 hoch minus
5 Millibar, also ins gute Hochvakuum, ist das

28:12.354 --> 28:17.323
Ionenproblem behoben, und der Rotor dreht sich wieder.

28:17.323 --> 28:33.542
Fachkollegen forderten daraufhin den
vollständigen Ausschluss jedes denkbaren klassischen

28:33.542 --> 28:45.158
Erklärungsmechanismus – erst dann würde man glauben.

28:45.158 --> 29:09.237
Das ließ sich messtechnisch erbringen: Mit Picoamperemetern und
weiterer Messtechnik wurde die eingespeiste elektrische

29:09.237 --> 29:31.920
Energie mit der mechanisch am Rotor gemessenen Energie
verglichen, aufgetragen logarithmisch über der Drehzahl.

29:31.920 --> 29:44.516
Der elektrische Aufwand lag bei rund 3
Nanowatt, der mechanische Output bei rund 150 Nanowatt.

29:44.516 --> 29:52.178
In der Sprache der freien Energieforschung
entspricht das einer Over-Unity von etwa 5000 bis

29:52.178 --> 29:56.776
5050 Prozent – allerdings nur im Nanowatt-Bereich.

29:56.776 --> 30:05.578
Bemerkenswert: Auch kommerzielle FEM-Programme wie Ansys, die
viele Zehntausend Euro kosten, liefern bei der Nachrechnung

30:05.578 --> 30:12.197
dasselbe Ergebnis wie das selbst entwickelte,
kostenlose Programm – selbst die kommerzielle

30:12.197 --> 30:17.114
Industriesoftware bestätigt also die Wandlung freier Energie.

30:17.114 --> 30:24.693
Dennoch rechnet kaum jemand
damit: So gut funktioniert die Zensur.

30:24.693 --> 30:32.326
Zum Zeitpunkt dieser Ergebnisse war noch nicht einmal
bekannt, dass es überhaupt eine freie Energieforschung gibt.

30:32.326 --> 30:40.945
Erst als diese Community von sich aus Kontakt
aufnahm, ließ sich die Zensur erstmals

30:40.945 --> 30:47.828
durchbrechen – nach sechs bis acht Jahren Forschung.

30:47.828 --> 30:59.873
Es gab natürlich auch Zweifler, die einen Nachweis unter erhöhter
Schwerkraft auf dem Jupiter verlangten, worauf nur

30:59.873 --> 31:11.860
zu antworten war: Das Energieproblem auf der Erde
sei im Moment wichtiger als eines auf dem Jupiter.

31:19.860 --> 31:31.648
Reichen 150 Nanowatt für die Menschheit?

31:31.648 --> 31:39.841
Natürlich nicht – es müssen stärkere Maschinen entwickelt
werden. Das war der Anlass für einen zweiten Forschungsteil.

31:39.841 --> 31:49.375
Ohne Labor, Mitarbeiter, Sekretariat oder nennenswertes Budget –
2012 standen 428 Euro Jahresbudget zur

31:49.375 --> 31:59.105
Verfügung, keine Werkzeuge, keine Maschinen –
blieb nur die theoretische Weiterentwicklung:

31:59.105 --> 32:12.041
ein leistungsfähiger freier Energiekonverter, etwa so groß
wie ein, zwei Kühlschränke, mit rund 10 kW für den Haushalt.

32:12.041 --> 32:18.190
Ein solches Gerät im Keller würde Häuser aus
Raumenergie versorgen, ganz ohne Gas- und

32:18.190 --> 32:23.925
Stromrechnung, und ohne die entsprechende Umweltverschmutzung.

32:28.832 --> 32:45.227
Zum Vergleich eine Statistik der Deutschen
Physikalischen Gesellschaft zum Energieverbrauch bis 2060,

32:45.227 --> 32:54.844
an der unter anderem auch Shell (1999) mitwirkte:

33:00.281 --> 33:14.364
Elektrische Felder besitzen nicht genug Leistungsdichte,
um die im Raum vorhandene immense Energie effizient

33:14.364 --> 33:21.820
nutzbar zu machen – dafür braucht es magnetische Felder.

33:21.820 --> 33:38.375
Deshalb sprach schon Heisenberg vom Magneten als möglicher
Energiequelle, nie von elektrischen Feldern: Elektrische Felder

33:38.375 --> 33:50.181
liefern bis zu 40 Joule pro Kubikmeter,
Magnetfelder dagegen bis zu 1,6 Millionen Joule

33:50.181 --> 33:57.946
pro Kubikmeter – ein deutlicher Unterschied.

33:57.946 --> 34:04.943
Also muss das Magnetfeld genutzt werden.

34:04.943 --> 34:13.241
Der Lagrange-Operator des Photons im
elektromagnetischen Feld war der Ausgangspunkt für

34:13.241 --> 34:17.749
den Weg zu einem leistungsfähigen Magnetmotor.

34:17.749 --> 34:42.208
Am anschaulichsten lässt sich das
an zwei bewegten Magneten zeigen.

34:42.208 --> 34:50.780
In der klassischen, statischen Näherung – wie sie jeder
Elektromotorenhersteller verwendet – wird die endliche

34:50.780 --> 35:00.210
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes vernachlässigt und
praktisch als unendlich angenommen, da die Lichtgeschwindigkeit

35:00.210 --> 35:10.100
im Alltag ja „fast unendlich“ erscheint. Dann gilt einfach:
Je näher sich zwei Magnete kommen, desto stärker die Kraft.

35:10.100 --> 35:22.284
Berücksichtigt man dagegen die tatsächliche, endliche
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes – die

35:22.284 --> 35:38.592
Lichtgeschwindigkeit –, ergibt sich ein anderes Bild: Das Feld
„braucht“ Zeit, um vom einen zum anderen Magneten zu gelangen.

35:38.592 --> 35:46.882
In dieser Zeit hat sich der zweite
Magnet aber bereits weiterbewegt.

35:46.882 --> 35:54.021
Die Kraft „wirkt“ dadurch noch auf den ursprünglichen, kürzeren
Abstand, während der tatsächliche Abstand bereits größer

35:54.021 --> 36:02.599
ist – die Kraft ist in Wirklichkeit also kleiner, als
es die klassische, energieerhaltende Näherung vorhersagt.

36:02.599 --> 36:11.828
Genau darin liegt der entscheidende Punkt: Durch
Berücksichtigung der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit lässt

36:11.828 --> 36:17.899
sich die klassische Energieerhaltung der Kraft „durchbrechen“.

36:17.899 --> 36:23.206
Dabei handelt es sich nicht um neue Physik, sondern um
etablierten Lehrbuchstoff – nachzulesen bei Landau/Lifschitz

36:23.206 --> 36:29.967
unter dem Stichwort Liénard-Wiechert-Potentiale (retardierte
Potenziale), auch in anderen Standardwerken bekannt.

36:42.496 --> 36:47.553
Selbst das „Verheizen“ des Raumes in
Megawattstunden pro Liter ist bereits in einer

36:47.553 --> 36:50.841
bestehenden Publikation nach De Broglie beschrieben.

36:50.841 --> 37:04.133
Es handelt sich also um bereits bekannte, etablierte Physik, die
lediglich neu zusammengefügt wurde – so wie ein Puzzle, dessen

37:04.133 --> 37:18.820
längst vorhandene Teile bisher niemand zusammensetzen durfte,
oder wie ein Gedicht, das nur bekannte Buchstaben neu anordnet.

37:24.928 --> 37:33.425
Gerade deshalb kann niemand aus der
etablierten Physik diese Aussagen inhaltlich anzweifeln.

37:33.425 --> 37:46.430
Konkret: Laufen zwei Körper aufeinander zu,
wirkt eine verringerte Kraft; laufen sie

37:46.430 --> 37:55.725
voneinander weg, wirkt eine erhöhte Wechselwirkungskraft.

37:55.725 --> 38:11.312
Lässt man einen Magneten mit richtig gepolter Spule hin- und
herschwingen, sodass sich die Pole beim Annähern abstoßen

38:11.312 --> 38:20.822
(verringerte Bremskraft) und beim Entfernen
wieder abstoßen (vergrößerte

38:20.822 --> 38:30.380
Beschleunigungskraft), wird der Magnet insgesamt schneller.

38:33.740 --> 38:46.940
Nordpol trifft auf Nordpol, die Bremskraft beim Annähern ist
verringert; danach steht Südpol gegen Südpol, die

38:46.940 --> 39:01.190
abstoßende, beschleunigende Kraft beim Entfernen ist
vergrößert – das System beschleunigt sich von selbst.

39:01.190 --> 39:08.556
Dieses Prinzip wird als FPGW-Theorie bezeichnet: definierte
Propagationsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder.

39:21.079 --> 39:34.296
Die technische Auslegung erfordert Differentialgleichungen,
gelöst unter anderem mit dem Runge-Kutta-Verfahren.

39:34.296 --> 39:51.555
Da anfangs niemand von den angefragten Kollegen half,
wurden die Gleichungen eigenständig entwickelt und

39:51.555 --> 40:02.680
gelöst – manche hatten zuvor behauptet, das sei unlösbar.

40:05.271 --> 40:19.764
Ein Tücke dabei: Bei Coulomb- beziehungsweise Magnetkräften
zwischen zwei Ladungen oder Magneten – einem 1/r²-Gesetz – müssen

40:19.764 --> 40:33.329
die üblichen Proportionalitätsfaktoren durch die tatsächlichen
Bahnkurven der bewegten Magnete ersetzt werden, da die

40:33.329 --> 40:41.534
endliche Propagationsgeschwindigkeit berücksichtigt werden muss.

40:41.534 --> 40:58.005
Löst man die vollständige Differentialgleichung, ergibt sich für
zwei über eine Feder gekoppelte, schwingende Magnete: Aufgrund

40:58.005 --> 41:13.568
der endlichen Propagationsgeschwindigkeit schaukeln sich die
Schwingungen von selbst auf – die Amplituden werden größer,

41:13.568 --> 41:24.340
ganz ohne äußere Energiezufuhr, aus der Raumenergie heraus.

41:24.340 --> 41:27.928
Bei falscher Justierung werden die Amplituden dagegen kleiner.

41:27.928 --> 41:38.260
Raumenergie ist also in beide Richtungen mit
klassischer Energie wandelbar – eine vollwertige Energieform.

41:38.260 --> 41:47.144
Auf dieser Basis wurde ein leistungsfähiger Raumenergiekonverter
im Internet vorgestellt: eine Maschine von

41:47.144 --> 41:54.641
der Größe einer Bohrmaschine mit rund 500
Watt Leistung – für den Haushalt eher zu wenig.

41:54.641 --> 41:59.048
In der Größe von ein bis zwei Kühlschränken
ließen sich dagegen rund 10 kW erzeugen, genug zum

41:59.048 --> 42:01.569
Heizen und für den Betrieb von Elektrogeräten.

42:01.569 --> 42:15.247
Atomkraftwerke, Stromleitungen, Öl und Gas würden damit
überflüssig – die Raumenergie liefert das sauber und kostenlos.

42:23.680 --> 42:36.338
Schon Nikola Tesla erklärte 1891 vor dem American Institute of
Electrical Engineers sinngemäß, es sei nur eine

42:36.338 --> 42:48.560
Frage der Zeit, bis sich die Menschen an das
„Räderwerk der Natur“ anschließen, um Raumenergie zu nutzen.

42:48.560 --> 42:50.700
Tesla hatte tatsächlich ein raumenergiebetriebenes Auto gebaut.

42:50.700 --> 43:03.932
Ein Bekannter, Klaus Jebens (heute 86 Jahre alt), berichtete
persönlich, wie sein Vater Heinrich Jebens – seinerzeit

43:03.932 --> 43:14.997
Reichsleiter des Deutschen Reichserfinderamtes – 1930 in Amerika
Nikola Tesla besuchte, in dessen

43:14.997 --> 43:26.384
Raumenergie-Auto mitfuhr und sogar den Konverter mit
seinen Glasröhren im Inneren zu sehen bekam.

43:26.384 --> 43:32.080
Konzepte für einen solchen Glasröhren-Konverter sind
ebenso frei im Internet verfügbar wie sämtliche

43:32.080 --> 43:36.884
eigenen Arbeiten, vollständig als Open Source publiziert.

43:48.865 --> 43:58.782
Wer danach sucht, findet unter dem Namen „Turtur“ bei Google
inzwischen auch Nachahmerseiten, die nicht von ihm stammen.

43:58.782 --> 44:10.046
Verlässlich ist die Seite, die mit „Ostfalia“ beginnt und die er
eigenhändig gestaltet; außerdem existieren

44:10.046 --> 44:19.099
www.energiederzukunft.org (betrieben von Martin
Scheibelhofer in Österreich) sowie ein

44:19.099 --> 44:27.767
Raumenergie-Wiki eines Dr. Dr. Windelschmidt im Ruhrgebiet.

44:27.767 --> 44:38.210
Auf der Ostfalia-Seite stehen Hunderte Seiten
wissenschaftlicher Publikationen zweisprachig

44:38.210 --> 44:45.103
(Deutsch/Englisch) zum freien Download bereit.

44:47.992 --> 44:53.995
Trotz dieser Veröffentlichungen: öffentliches
Schweigen, gelegentlich sogar der Vorwurf der Scharlatanerie.

44:53.995 --> 45:08.871
Dem stehen zahlreiche internationale Gutachten gegenüber: Prof.
Nagel von der George Washington University (früherer

45:08.871 --> 45:20.285
US-Army-Offizier, heute Hochschullehrer und
Forscher) schreibt allein nach Durchsicht der

45:20.285 --> 45:27.359
Aktenlage: „Prof. Turtur ranks with the best.“

45:27.359 --> 45:48.540
Auch ein Kollege der Universität Blumenau
in Brasilien bestätigt die führende Rolle.

45:48.540 --> 46:04.288
Takaaki Musha aus Japan war so beeindruckt, dass er zur
Mitwirkung an einem Buchkapitel über freie Energie überredete.

46:04.288 --> 46:16.309
Prof. Wushu Zhang von der Chinesischen Akademie der
Wissenschaften in Peking schreibt: „In Western Europe, Prof.

46:16.309 --> 46:25.324
Turtur is a leading Scientist in ZPE
Research, for he did excellent work.“ Ähnliches

46:25.324 --> 46:31.111
äußert die polnische Akademie der Wissenschaften.

46:31.111 --> 46:41.670
Weitere Gutachten liegen unter anderem von der TU Eindhoven sowie
vom nationalen Metrologieinstitut Koreas vor, dessen

46:41.670 --> 46:52.087
Direktor von einem „neuen Licht der Hoffnung für die
Menschen“ spricht – insgesamt rund zehn solcher Gutachten.

46:52.087 --> 47:04.428
Auch die Politik wurde mit dem Thema konfrontiert.

47:04.428 --> 47:25.774
Über die Online-Bürgerfragen-Rubrik zu
Bundeskanzlerin Angela Merkel richtete ein Herr Wannicek

47:25.774 --> 47:36.760
folgende, hier wörtlich wiedergegebene Anfrage:

47:36.760 --> 47:42.865
„Sehr geehrte Frau Merkel, seit nunmehr über einem Jahr
beschäftige ich mich mit dem Thema, mit den Theorien

47:42.865 --> 47:49.580
um die Raumenergie, welche vom Prof. Dr. Klaus W.
Turtur an der Ostfalia Hochschule nachgewiesen wurden.

47:53.720 --> 48:01.733
Da ich von Verschwörungstheorien nicht viel halte,
erkundige ich mich über diesen Sachverhalt sehr genau.

48:01.733 --> 48:09.341
Aus vollem Grund wage ich die folgende Frage: Warum stecken wir
Milliarden von Steuergeldern in kommerzielle Produkte

48:09.341 --> 48:17.177
der Energiewirtschaft, wenn wir die Technologie zur
sauberen und kostenlosen Energieproduktion bereits besitzen?

48:17.177 --> 48:25.644
Die Bundesregierung kauft nachweislich zu diesem
Gebiet Patente auf, Menschen mit erfolgreich

48:25.644 --> 48:32.060
fertiggestellten Generatoren verschwinden über Nacht.

48:35.872 --> 48:40.387
Bereits Nikola Tesla hat vor mehr als 70 Jahren
nachgewiesen, dass Fahrzeuge unbegrenzt von der

48:40.387 --> 48:42.990
Lageenergie des Raums angetrieben werden können.

48:42.990 --> 48:49.260
Große Generatoren können ohne Brennstoffe mehrere
Gebiete im Megawattbereich versorgen, und das drahtlos.

48:49.260 --> 48:55.267
Wir fördern mit unseren Steuergeldern Projekte, die mit Abstand
sinnloser sind. Mit Sicherheit kann man auch

48:55.267 --> 49:01.152
diese Energiequelle versteuern, ohne dass wir
mit Kohle und Atomkraft die Umwelt schädigen.“

49:22.496 --> 49:31.140
Die Antwort der Mitarbeiter von Frau Merkel im
Auftrag der Bundeskanzlerin lautete sinngemäß:

49:31.140 --> 49:50.364
Seit vielen Jahren werde das Phänomen der Raumenergie diskutiert,
bis heute fehle jedoch ein belastbarer und generell anerkannter

49:50.364 --> 49:59.520
Nachweis, dass sich damit nutzbare Energie gewinnen lasse.

49:59.520 --> 50:06.699
Solange die Wissenschaft diesen Nachweis nicht erbringe,
werde die Bundesregierung die Entwicklung konventioneller

50:06.699 --> 50:10.814
Energietechnologien mit großem Engagement fortführen.

50:10.814 --> 50:16.704
Unterzeichnet: Presse- und
Informationsdienst der Bundesregierung.

50:16.704 --> 50:32.222
Unter den öffentlichen Leserzuschriften dazu schreibt ein
Herr Hans-Werner S. an erster Stelle: „Ja, es ist an der Zeit,

50:32.222 --> 50:40.264
dass man mit so etwas jetzt an die Öffentlichkeit gehen kann.

50:40.264 --> 50:49.323
Meine Familie und ich nutzen freie Energie schon lange, haben es
aber nicht öffentlich gemacht und immer auch

50:49.323 --> 50:58.816
etwas aus dem öffentlichen Netz bezogen. Da
sind mir schon zu viele umgebracht worden.“

50:58.816 --> 51:12.488
Zu einer weiteren, unbeantworteten Anfrage
sowie einer Bundestagspetition zum Thema

51:12.488 --> 51:20.080
kommt der Vortrag anschließend noch zu sprechen.

51:20.080 --> 51:33.653
Zur erwähnten Aussage über „Umgebrachte“: Das PES-Wiki führt
unter der Rubrik „Suppression“ zahlreiche Fallbeispiele zur

51:33.653 --> 51:46.614
Unterdrückung von Raumenergieforschern auf, darunter eine
Statistik aus dem Jahr 2007 mit Angaben zur Zahl der Ermordeten

51:46.614 --> 51:56.039
und Vermissten, den jeweils beteiligten
offiziellen Stellen sowie zur Zahl aufgekaufter,

51:56.039 --> 52:04.180
verschwundener oder unter Geheimhaltung gestellter Patente.

52:16.700 --> 52:28.991
Auch eine Bundestagspetition zum Thema
alternative Energiequellen/Raumenergie wurde eingereicht.

52:28.991 --> 53:08.710
Die Antwort bestätigte zunächst den Eingang und
beschrieb den weiteren Prüfweg über eine

53:08.710 --> 53:38.235
Stellungnahme des fachlich zuständigen Bundesministeriums.

53:38.235 --> 53:47.493
Am Ende hieß es jedoch: „Vor dem Hintergrund der vorgenannten
Erwägungen konnte Ihrer Bitte, Ihre Eingabe auf der Internetseite

53:47.493 --> 53:51.455
zu veröffentlichen, leider nicht entsprochen werden.“

53:51.455 --> 54:07.800
Offenbar wird die saubere Energie nicht als
Angelegenheit von allgemeinem öffentlichen Interesse eingestuft.

54:07.800 --> 54:14.151
Seit dem 2. Mai 2011 liegt die eigene Forschung
still, weil es keine Möglichkeit gibt, das

54:14.151 --> 54:19.680
theoretisch entwickelte Gerät tatsächlich zu bauen.

54:19.680 --> 54:31.365
Im Umlauf sind zudem Fälschungen: Ein angeblicher „freier
Energiekonverter nach Professor Turtur“ nennt im

54:31.365 --> 54:43.940
Internet fälschlich seine Adresse als Kontakt; der
Verantwortliche antwortet trotz Nachforschung nicht.

54:43.940 --> 54:59.597
Daneben existiert eine Diffamierungsseite – früher „Esowatch“,
inzwischen gerichtlich wegen

54:59.597 --> 55:17.654
Internetkriminalität geschlossen, die alten Inhalte laufen
aber unter dem neuen Namen „PSIRAM“ weiter.

55:17.654 --> 55:38.429
Ein gegen die eigenen Arbeiten gerichtetes „Gutachten“ erwies sich
bei näherer Betrachtung als Plagiat aus genau dieser Quelle –

55:38.429 --> 55:50.580
ein Muster, das sich bei ähnlichen Vorwürfen häufig wiederholt.

55:50.580 --> 56:01.030
Zum Abschluss, anstelle eines erneuten Heisenberg-Zitats, ein
Wort von Max Planck: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt

56:01.030 --> 56:11.644
sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt
werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch,

56:11.644 --> 56:17.897
dass ihre Gegner allmählich aussterben und
die heranwachsende Generation von

56:17.897 --> 56:23.840
vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.“

56:32.140 --> 56:40.739
Und dazu noch zwei weitere Worte: Mahatma Gandhi soll
gesagt haben: „Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über

56:40.739 --> 56:45.180
dich, dann bekämpfen sie dich, und dann hast du gewonnen.“

56:45.180 --> 56:53.580
Wer schon Stufe drei erreicht hat, kann nur sagen: Auf den
baldigen Sieg, auf den baldigen Durchbruch der freien Energie.

57:05.339 --> 57:09.163
Danke!

57:25.500 --> 57:32.357
„Es ist herrlich! Danke! Es ist wirklich herrlich!

57:32.357 --> 57:40.960
Danke! Danke! Danke!“ Und wenn Sie mir einen
Gefallen tun wollen, dann erzählen Sie es einfach weiter.

57:40.960 --> 57:47.320
Wenn alle Menschen wissen, dass man die freie Energie
nutzen kann, wird auch die Forschung wieder möglich.

57:47.320 --> 57:53.640
Sehen die Menschen, dass es geht, dass sich solche Geräte
bauen lassen, entsteht so etwas wie eine kritische Masse.

57:53.640 --> 58:00.920
Erzählen Sie es also weiter, weiter, weiter – dann
werden diese Geräte auch gebaut werden können. Danke!

58:06.848 --> 58:10.624
Herzlichen Dank für diesen Lichtblick in die Zukunft.

58:10.624 --> 58:16.054
Herzlichen Dank Ihnen, dass ich das hier
erzählen durfte. Ganz vielen, lieben, herzlichen

58:16.054 --> 58:19.580
Dank, dass dieses wunderbare Forum hier ist.
